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Der Eden Club ist ein amerikaweit anzutreffender Konzern, der unter dem Konzernlabel praktisch in der jeder Stadt ein oder mehrere Luxus-Bordelle betreibt. In diesen Bordellen arbeiten ausschließlich Androiden, da diese nicht unter das Prostitutionsverbot fallen. Auch in Detroit gibt es entsprechende Örtlichkeiten und auch hier werden ausschließlich Androiden-Prostituierte angeboten.

Die Eden Clubs sind auf edel getrimmt und mit allen erdenklichen Angeboten ausgestattet. Die zur Auswahl stehenden Androiden der Serien WR400 und HR400 werden dabei den Kunden in Schaukästen zur Schau gestellt und können aus diesen per elektronischer Überweisung gebucht werden. Für den pikanten Teil des Besuchs stehen private Räume zur Verfügung. In der Lounge werden die Kunden zudem von Tanzdarbietungen an der Stange bei Laune gehalten und in Stimmung gebracht.

Jeder Eden Club bietet wirklich jede nur erdenkliche Art sexueller Vergnügungen und Fantasien an, abhängig lediglich vom Kontostand des Kunden. Die Androiden können auch für Vergnügungen außerhalb des Clubs gebucht werden.

Hinter den schicken Kulissen findet sich bei jedem Eden Club ein Wartungsbereich, in dem die Androiden gelagert und bei Bedarf repariert werden.

Geschichte Bearbeiten

Die Handlung von Detroit Become Human führt im Kapitel "Eden Club" in diese schillernde Welt des problemlosen Vergnügens. Connor und Lietenant Hank ermitteln hier im Mordfall Michael Graham, der offenbar von einem Androiden getötet wurde. Schnell wird hier deutlich, dass die hübsche Fassade einen Abgrund an menschlicher Perversion und Grausamkeit verbirgt. Eine blauhaarige Traci gesteht schließlich, dass sie Graham strangulierte, nachdem dieser aus reinem Vergnügen vor ihren Augen eine andere WR400-Androidin zu Tode prügelte. Außer sich vor Angst, er könne ihr das Gleiche antun, erwürgte sie ihn und versteckte sich im Anschluss im Wartungsbereich bei ihrer Geliebten, einer anderen WR400.

Wissenswertes Bearbeiten

Galerie Bearbeiten